21 Tipps und Tricks, wie du im Alltag garantiert Zeit zum Aufräumen und Entrümpeln findest

Wohnung aufräumen und ausmisten- Zeit finden

Dagmar Schäfer Ordnungscoach Zürich

Wie du Zeit zum Aufräumen und Entrümpeln findest- trotz Familie, Kinder und Full-Time-Job- und deinem Wunschzuhause damit jeden Tag ein Stück näher kommst (selbst wenn du das jetzt absolut nicht für möglich hältst)!

Dein Zuhause ist vollgestopft mit Dingen ist, die du eigentlich nicht mehr brauchst oder nicht magst?

 

Du müsstest schon lange mal wieder richtig aufräumen und entrümpeln, aber du hast einfach keine Zeit (und/oder Lust) dazu?

 

In diesem Artikel werde ich dir zeigen, wie du problemlos Zeit für kleine Aufräumeinheiten findest (5-20 Minuten pro Tag), selbst wenn du Familie, Kinder und einen Full-Time-Job hast.

 

Regelmässige kleine Aufräumeinheiten wirken wahre Wunder, denn Kleinvieh macht auch Mist (viel mehr als du denkst).

 

Soviel zur Theorie, die Praxis folgt sogleich 😉.

Wohnung ausmisten Tipps und kleine Schritte

Das Dilemma

Mit dem Aufräumen und Entrümpeln zu anzufangen ist für viele schwer, ganz besonders wenn man viele „Ordnungs-Baustellen“ hat, die einem beim Gedanken daran unüberwindlich erscheinen. 

 

Wenn man dann auch noch stark ausgelastet ist mit Familie, Kindern, Job oder beidem, dann kann es einem komplett unmöglich vorkommen.

 

Tagsüber folgt ein To-Do, ein Termin, eine Verpflichtung nach der anderen und abends fällt man komplett erledigt auf die Couch.

 

Da kann man schon froh sein, wenn man den Haushalt einigermaßen im Griff hat und die Wohnung nicht komplett im Chaos versinkt. Aber zusätzlich auch noch Ausmisten und Entrümpeln? NO WAY!


Grössere Zeitfenster am Wochenende oder im Urlaub zu finden ist auch schwierig, denn schließlich hat man auch da viele Verpflichtungen und To-Dos und Freizeit oder Familie sollen ja auch nicht zu kurz kommen. Außerdem fehlt einem dann meist einfach die mentale Energie für große Ausmist- und Aufräum-Aktionen. Kein Wunder, bei all den Belastungen des Alltags.


Geht’s Dir ähnlich?

 

Ich habe schon so viele Menschen kennengelernt, die damit struggeln und die es oft komplett aufgegeben hatten, in naher Zukunft das Chaos in ihren Schränken und den Ballast in ihren Haushalt in den Griff zu bekommen. Sie hatten schlicht resigniert und versuchten, die Unordnung, das „Zuviel“ und den Krempel in ihrem zuhause so gut wie möglich zu ignorieren, hinter Schranktüren zu verstecken und auszublenden.


Doch das funktioniert natürlich nur eingeschränkt. Die Belastung ist trotzdem immer da, spätestens, wenn man die Schränke und Schubladen öffnet oder ständig über die diversen Chaos-Ecken stolpert (z.B. beim Suchen von irgendetwas, das immer wieder kostbare Zeit kostet).


Viele denken, dass sie das nur in den Griff bekommen können, wenn sie es irgendwann mal schaffen, sich ganz viel Zeit am Stück freizuschaufeln und/oder viel Geld in einen Ordnungscoach investieren.

Warum Ordnung definitiv keine Nebensache sein sollte

Ordnung spielt eine wichtige Rolle für dein Wohlbefinden, bewusst und unbewusst.

 

Eine aufgeräumte Umgebung hilft beim Stressabbau, macht dich gelassener, produktiver und verbessert deine Stimmung.

 

UND es kommt noch besser, denn eine gute Grundordnung und dazu einfache Ordnungsroutinen (damit es dauerhaft ordentlich bleibt) sparen dir wahnsinnig viel ZEIT, Tag für Tag für Tag!

 

Deshalb solltest du das Ordnung schaffen und Entrümpeln als eine Priorität betrachten und regelmässig Zeit dafür einplanen (bitte noch ein wenig Geduld, ich zeige dir gleich wie auch du das schaffst, versprochen😉).


Mit etwas Planung, Kreativität und Durchhaltevermögen wirst du sehen, dass ein aufgeräumtes und ordentliches Zuhause nicht nur für mehr Entspannung, Zeit und Ruhe sorgt, sondern auch für mehr Freude und Leichtigkeit im Alltag. Und dass du ohne riesigen Kraftakt dahin kommen kannst.

Der grosse (riesige!) Irrtum + Tipp Nr. 1

Zuerst aber noch ein paar wichtige Worte zum Thema Zeitmanagement im Allgemeinen.


Du wirst es vielleicht nicht gerne hören (mir ging es zumindest am Anfang so 🙈), aber die Aussage, für eine Sache „keine Zeit“ zu haben, ist oft seeeeehr relativ (man könnte auch sagen, das ist meist einfach kompletter Quatsch).


Der Spruch „Zeit hat man nicht, Zeit nimmt man sich“ hat einen sehr hohen Wahrheitsgehalt.


Denn Hand aufs Herz: Ein Blick in die Zeitstatistik unserer Smartphones wird die Behauptung „Ich habe keine Zeit zum Aufräumen und Entrümpeln“ bei den meisten von uns GRÜNDLICHST widerlegen.


Vielleicht bist du ja eine seltene Ausnahme (Respekt, falls ja!), aber die meisten von uns verbringen tagtäglich unfassbar viel Zeit (im Durchschnitt als Europäer 3-5 Stunden!) am Smartphone, mit Apps wie Instagram oder anderen sozialen Medien, Spiele-Apps, News-Apps, E-Mails oder Shopping-Apps.


Das summiert sich dermaßen, dass man es kaum glauben mag, wenn man seine tägliche Bildschirmzeit mal tracken lässt (mach das unbedingt, z.B. mit der App Digitox, es wird dich wahrscheinlich umhauen!).


Unten ein Digitox-Screenshot eines ganz normalen Durchschnitts-Tags unter der Woche einer meiner Kundinnen (danke, Anja! 😊). Auch Anja war anfangs der felsenfesten Überzeugung, absolut keine Zeit zum Entrümpeln und Ordnung schaffen zu haben.

 

Inzwischen hat sie (trotz 2 kleinen Kindern, Haus und 80%-Anstellung) ein ordentliches Zuhause zum Wohlfühlen (und das inzwischen schon stabil seit fast 2 Jahren).

 

Tages-Gesamtnutzung des Smartphones war an diesem Tag (und auch sonst fast immer) ca. 4h, davon fast 2h auf Social Media und fast 1h in diversen Online-Shops (im Bild nicht sichtbar, da weiter unten angezeigt). An diesem Tag hatte sie das Handy 64-mal entsperrt. An anderen Tagen hatte sie es sogar mehr als 100x entsperrt.

Zeit finden zum Aufräumen und Entrümpeln

Wir nehmen bei jeder Gelegenheit und oft ohne besonderen Grund das Smartphone in die Hand, meist sogar unbewusst, und saugen uns daran fest.

 

Und Schwupps, schon wieder sind 10 Min (oft auch 30 Minuten oder mehr) um. Natürlich nutzen viele von uns das Smartphone auch beruflich, aber das macht nur selten den Löwenanteil der Zeit aus.


Wenn wir allein die beiläufige „Daddel-Zeit“ jeden Tag nur um 30-50% reduzieren würden, könnten wir innerhalb eines Jahres sooooo vieles erreichen (eine Fremdsprache lernen, für einen Marathon trainieren, ein eigenes Business aufbauen oder unsere Wohnung bis in den hintersten Winkel entrümpeln…).

 

So viel dazu 😊.


Das Smartphone ist also DER Zeitfresser Nummer 1 im Alltag und hier liegt deshalb unglaublich viel Potenzial!


Das wäre also schon der erste (und ergiebigste!) Tipp, wie du dir täglich Zeit zum Aufräumen und Entrümpeln verschaffen kannst.


Aber es gibt noch viele weitere Möglichkeiten, wie du dir immer wieder 5-20 Minuten verschaffen kannst, um ein wenig aufzuräumen, eine Chaos-Ecke zu entrümpeln oder ein Mini-Ordnungs-Projekt umzusetzen.


Kleine Veränderungen in deinem Alltag können eine große Wirkung haben und dir helfen, quasi „nebenher“ ein aufgeräumtes und ordentliches Zuhause zu schaffen, das dich mit Ruhe und Entspannung erfüllt.

Wohnung aufräumen und ausmisten- wo anfangen?

20 weitere Tipps und Ideen für das Aufräumen und Entrümpeln nebenher und zwischendurch

1. Nutze die Zeit beim Kochen: Wenn du etwas auf dem Herd oder im Ofen hast, nutze die Zeit, um in der Küche Ordnung zu schaffen (Arbeitsflächen abwischen, Geschirrspüler ein/ausräumen, Kühlschrank durchsortieren, Vorräte ordnen, eine Schublade aufräumen …


2. Nutze Wartezeiten: Wenn du in der Schlange beim Supermarkt stehst oder im Wartezimmer beim Arzt sitzt, nutze die Zeit, um dein Handy (Apps, E-Mails, Fotos …) oder deine Tasche aufzuräumen.


3. Räume während des Telefonierens auf: Wenn du lange Telefonate führst, nutze die Zeit, um gleichzeitig aufzuräumen.


4. Nutze den Arbeitsweg: Wenn du mit öffentlichen Verkehrsmitteln fährst, nutze die Zeit, um deine Tasche, dein Handy oder dein Portemonnaie aufzuräumen.


5. Nutze die Zeit vor dem Zubettgehen: Verbringe jeden Abend 10-15 Minuten damit, aufzuräumen, bevor du ins Bett gehst (Timer stellen, das beflügelt und ist ein sinnvoller Teil der Abendroutine).


6. Trenne dich von alten Kosmetikprodukten: Entscheide dich 1-2 Tage lang bei/nach jedem Toilettengang für ein paar Produkte, die du nicht mehr benötigst, und entsorge sie.

 

7. Eine Folge weniger: Schaue 1–2-mal pro Woche eine Serien-Folge NICHT und nutze diese Zeit stattdessen zum Entrümpeln und Aufräumen (Timer stellen und nicht ablenken lassen). Du wirst staunen, wie gut sich das anfühlen wird!


8. Ein Sache weniger: Mach die Minus-1-Challenge und versuche, jeden Tag mindestens 1 Sache zu entrümpeln. Geh Schritt für Schritt durch alle Kategorien und Räume und beginne dann wieder von vorn. Auch Kinder machen bei dieser Challenge gerne mit.


9. Plane kurze Putz-/Aufräum- oder Entrümpelungszeiten fest in deinen Tag ein. Blocke zum Beispiel jeden Tag 10-20 Minuten in deinem Kalender, um eine bestimmte Haushalts-Aufgabe zu erledigen (wenn du keine Ideen hast, was für Dinge das sein können, dann hol dir meinen Ordnungskalender mit Mini-Aufgaben für jeden Tag.


10. Beteilige deine Familie, z.B. als festes Ritual 10-15 Minuten vor dem Abendessen. Wenn jeder in der Familie eine kleine Aufgabe hat, geht es schneller und effektiver. Haltet die Aufgaben schriftlich in einer Liste fest, wo jeden Tag ein Häkchen gesetzt wird nach der Erledigung (das motiviert!). Ich habe auch einen Aufräum-Kalender für Familien erstellt, inklusive aller wichtigen Infos, die du zum Thema Aufräumen mit Kindern kennen solltest.

11. Hänge an die Mittagspause eine schnelle 5-Minuten-Aufräumeinheit dran, um in deinem Büro oder Arbeitsbereich Ordnung zu schaffen. Sich nach dem Essen ein bisschen zu bewegen ist ohnehin sinnvoll.


12. Zackzack: Erledige alles, was 2 Minuten oder weniger dauert, immer sofort. So sammelt sich vieles im Haushalt gar nicht erst an. Mit ein bisschen Übung geht dir das bald in Fleisch und Blut über.


13. To-do-Liste: Nimm das Aufräumen und Entrümpeln in deine tägliche To-do-Liste auf, damit du es nicht vergisst und es verbindlicher wird. Wichtig: Fang mit kleinen Schritten an und räume jeweils nur ein Schrankfach, ein Regal, eine Ecke oder eine Schublade auf. So bleibt die Motivation erhalten.


14. Kleine Belohnungen: Belohne dich nach dem Aufräumen mit einem leckeren Getränk oder einem kurzen Spaziergang an der frischen Luft.


15. Allzeit bereit: Halte Putz- und Aufräumutensilien stets griffbereit, um schnell und spontan loslegen zu können, das reduziert die mentale Hürde, einfach anzufangen.


16. Aufräumkorb: Stell einen Korb auf die Treppe und sammle darin alles, was in ein anderes Stockwerk gehört und nimm es später gesammelt mit nach oben/unten und räume die Dinge an ihren Platz.


17. Struktur schaffen: Schaffe ein pflegeleichtes Ordnungssystem durch clevere Aufbewahrungslösungen wie Regale, Tabletts oder Boxen, wo alles seinen festen Platz hat (evtl. beschriften). Wichtig dabei: Immer zuerst gründlich aussortieren, denn Krempel in hübsche Boxen verpackt ist immer noch Krempel 😉).


18. Verlasse einen Raum nie mit leeren Händen, sondern nimm immer etwas mit, das in einen anderen Raum gehört.


19. Nutze Werbepausen: Wenn du abends Fernsehen schaust, nutze die Werbepausen zum Aufräumen. Diese wenigen Minuten können erstaunlich produktiv sein.


20. Nutze clevere und motivierende Hilfsmittel um in kleinen, aber effektiven Schritten deine Wohnung zu entrümpeln und Ordnung zu schaffen (siehe unten).

 

 

So. Jetzt kann ich nur noch sagen: Los geht's! 😊💪🏻✨

 

 

 

Das alles gewinnst du, wenn du Ordnung zu einer deiner Prioritäten machst:

Wohlbefinden und Selbstfürsorge!

Ein aufgeräumtes Zuhause ist ein Ausdruck von Selbstfürsorge. Indem du dich um deine Umgebung kümmerst und sie in einem ordentlichen Zustand hältst, zeigst du dir selbst Wertschätzung. Du verdienst es, in einem sauberen und organisierten Raum zu leben, der dein Wohlbefinden unterstützt. Diesen Punkt finde ich mit am wichtigsten, denn unser eigenes Wohlbefinden stellen wir ja oft an die letzte Stelle…


Fokus!

Eine aufgeräumte Umgebung ermöglicht es dir, dich besser auf deine Prioritäten zu konzentrieren. Du wirst nicht ständig von Unordnung abgelenkt oder von Gegenständen überfordert, die deine Aufmerksamkeit erfordern. Dadurch kannst du dich besser auf deine Arbeit, deine Familie oder andere wichtige Aufgaben konzentrieren.


Zeitersparnis!

Ein aufgeräumtes Zuhause spart wiederum Zeit! Indem du Ordnung hältst, weißt du immer genau, wo du Dinge findest, ohne sie lange suchen zu müssen. Du vermeidest das lästige Hin- und Herrennen, um verschollene Gegenstände zu finden, und kannst deine Zeit effizienter nutzen.


Erhöhte Produktivität!

Wenn du ein aufgeräumtes Zuhause hast, wirst du überrascht sein, wie viel produktiver du dich fühlst. Eine ordentliche Umgebung schafft Klarheit im Geist und fördert ein effektives Arbeiten. Du kannst dich besser auf deine Aufgaben konzentrieren und bist weniger abgelenkt.


Positive Grundstimmung!

Ein aufgeräumtes Zuhause kann deine Stimmung erheblich beeinflussen. Der Anblick von Sauberkeit und Ordnung kann Glücksgefühle auslösen und ein Gefühl von Zufriedenheit vermitteln. Du wirst dich wohler und friedlicher fühlen, wenn du dich in einer Umgebung befindest, die harmonisch und aufgeräumt ist.


Raum für Kreativität!

Eine aufgeräumte Umgebung schafft Raum für kreative Gedanken und Ideen. Wenn du nicht von Unordnung und Durcheinander umgeben bist, kannst du deine kreative Energie besser entfalten und neue Inspiration finden.

 


Dagmar Schäfer Ordnungswunder

 

Es folgt ein kurzer Überblick über die beliebten kleinen Ordnungs-Hilfsmittel, die schon so vielen meiner Leser*innen beim Ordnung schaffen (und Ordnung halten) geholfen haben.

 

Manche davon stelle ich dir komplett kostenlos zur Verfügung, für andere zahlst du einen geringen Betrag in meinem Shop.


DER ORDNUNGS-KALENDER MIT MINI-AUFGABEN FÜR JEDEN TAG

JEDEN TAG EIN BISSCHEN MEHR ORDNUNG

 "Mit jeder Minute, die man in Ordnung investiert, gewinnt man eine Stunde."

 

-Benjamin Franklin-

Ordnungs-Kalender für das ganze Jahr. Mehr Ordnung für eine schöneres Zuhause.

 

Mit Leichtigkeit zu mehr Ordnung:

 

Die perfekte Lösung für alle, die keine Zeit für grosse Aufräumaktionen haben, die nicht wissen wo und wie sie anfangen sollen und sich trotzdem sehnlichst ein ordentlicheres Zuhause wünschen.

 

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Mein Buch mit einfachen Aufräumprojekten und Schritt-für-Schritt-Anleitungen

Ausmisten und Aufräumen: Wo anfangen?

Darum geht's (Buchbeschreibung):

Jeder wünscht sich ein Zuhause zum Wohlfühlen. Als zertifizierter Aufräumcoach weiß Dagmar Schäfer: Ordnung hat einen entscheidenden Einfluss auf unser Wohlbefinden. Doch wo anfangen? Und woher die Zeit nehmen? Die Ordnungs-Quickies schaffen Abhilfe und lösen gleich mehrere Probleme: Durch die Kürze und Übersichtlichkeit der Aufräum-Projekte und die klaren Schritt-für-Schritt-Anleitungen kann man sich leicht dazu überwinden, anzufangen. So kommt man effektiv und nachhaltig zum Ziel, besonders wenn man wenig Zeit zur Verfügung hat.
Ein Praxis-Ratgeber, der die Leser an die Hand nimmt und Schritt für Schritt zum ordentlichen Wohlfühlzuhause führt.

 

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