Warum Aufräumen gut für uns ist.


Warum Aufräumen gut für uns ist

Aufräumen macht glücklich, sage ich immer.

 

Und meine Kundinnen bestätigen mir das beim Coaching zuverlässig, mit ihrem strahlenden Lächeln, wenn sie erfolgreich ihren Ballast losgelassen haben und sich ganz glückselig in ihrer neuen, schönen Wohnumgebung umsehen oder wenn sie begeistert vor ihrem luftigen, ordentlichen Kleiderschrank voller Lieblingsteile stehen.

 

Doch warum ist das so?

 

 

So beeinflusst Unordnung Dich negativ

Unordnung kann ...

  • Dich gestresst, überfordert und aggressiv machen
  • Deinen Alltag chaotisch und ineffizient machen
  • Dich in der Vergangenheit festhalten, weil Du Dich an Vergangenem festklammerst und keinen Raum für Neues zulässt
  • Dich von wichtigen Dingen und Aufgaben in Deinem Leben abhalten und ablenken
  • Dich müde und energielos und sogar depressiv machen
  • Dein Sozialleben negativ beeinflussen, weil Du z.B. keinen (spontanen) Besuch in Deiner Wohnung empfangen willst, weil Dir Deine Unordnung peinlich ist
  • Deinem Geldbeutel schaden, weil Du Dinge immer wieder Haushaltsdinge doppelt kaufst, da Dir nicht bewusst ist, was Du alles besitzt oder weil Du Dir ständig neue Kleidung kaufst, weil Du keinen Überblick und kein System in Deinem Kleiderschrank hast und daher nicht weisst, was Du alles hast und wie Du es kombinieren kannst
  • Dich wertvolle Zeit und Nerven kosten durch Suchen von Dingen, jeden Tag aufs neue ...

So hängen Glück und Ordnung zusammen

Um zu verstehen, wie Glück und Ordnung miteinander verbunden sind, ist es hilfreich, sich dem Thema vom anderen Ende her anzunähern.


Unordnung wirkt sich auf den Gemütszustand aus und ist in seiner extremem Form krankhaft (Messietum).
Demenz und Psychosen können als Nebenwirkung die Unfähigkeit haben, keine Ordnung halten zu können.


-> Das Durcheinander im Kleiderschrank oder in der eigenen Wohnung spiegelt das Innere wider.

Das Gegenteil von Unordnung, also Ordnung, ist gemäss Psychologen ein Zeichen eines gesunden Geistes und einer glücklichen Psyche. Das eine bedingt das andere.

 

Wer putzt und seine Umgebung in Ordnung hält, manifestiert in seiner Wohnung seinen inneren Gemütszustand. Umgekehrt ist der Prozess des Aufräumens auch oft mit dem Prozess des "inneren Sortierens" verbunden.

Manche Menschen sagen von sich, dass sie Putzen und Aufräumen buchstäblich brauchen, um ihren Stress abzubauen, glücklich und ausgeglichen zu sein. Aufräumen & Ausmsiten ist so etwas wie eine therapeutische Tätigkeit mit positiver Wirkung auf die Psyche. Die Bewegung sorgt dafür, dass der Körper Glückshormone produziert und ausschüttet. Hier ist der biologische Nachweis dafür, dass Glück und Ordnung eng zusammenhängen.

 

Das passiert, wenn wir aufräumen

Entrümpeln, ausmisten und ordnen ...

  • macht Glücksgefühle (Ausschüttung von Endorphinen)
  • lässt Deine Energie frei fliessen und Du schaffst Raum für positive Veränderung
  • schafft Ruhe und Klarheit und Du fühlst Dich leicht und befreit
  • motiviert und macht Spass, denn man sieht schnell Ergebnisse
  • bringt Struktur und Fokus in Dein Leben (Was ist wirklich wichtig? Was brauche ich? Was hat Priorität?)
  • lehrt Dich, Deinem eigenen Urteil zu vertrauen. -> Du triffst Entscheidungen und schulst Deinen Blick für das Wesentliche
  • spart jeden Tag Zeit und Nerven, da das lästige Suchen wegfällt
  • verbrennt eine Menge Kalorien ;-)
  • spart Geld, weil Du nun weisst, was Du besitzt und bewusster/weniger/gezielter einkaufen kannst
  • entspannt, denn du hast deinem Haushalt im Griff und spontanes Empfangen von Gästen ist kein Problem mehr und das normale Alltagschaos ist im Handumdrehen aufgeräumt

Hast Du selbst diese Glücks-Erfahrung beim Aufräumen auch schon gemacht?

Verrate es mir gerne in den Kommentaren:-)!

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